Die vier Reiter der Offenbarung - Teil 2
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. Die vier apokalyptischen Reiter - Teil 2
Kontra Roger Liebis Interpretation der vier Reiter
Als Quelle dient uns die Audio-Datei von Crossland (biblepool gUG), eingespielt am 06.04.2014 unter dem Titel: Offenbarung 5,1 – 6,17. Es wird auch eine Mitschrift der „Bibelklasse“, so der Name der Veranstaltung, bereitgestellt.
Schon im Vorfeld (während er über Kap. 6 spricht), kündigt Roger Liebi den Schrecklichen auf dem weißen Pferd an. Ob er weiß, welche erstaunlichen Worte er da redet? Ab 1:01:17 erklärt er dann aus seiner „neuen“ Sicht die vier Reiter.
Lesarten
Zuerst zündet R.L. Nebelkerzen zur Lesart an: Heist es nun: „Komm!“ Am Ende des ersten Verses oder heißt es: „Komm und sieh?“ Die Argumente für den Mehrheitstext sind ausgelatschte Treter. Selten hatte die Mehrheit recht, und außerdem: Solche Kriterien sind völlig untauglich, um die ursprüngliche Lesart zu erkennen. Martin Luther konnte gar nicht aus verschiedenen Lesarten wählen und so übersetzte er anders, weil ihm nur der Textus receptus seiner Zeit zur Verfügung stand, doch schon die Lutherübersetzung von 1912 (die selten etwas abänderte) korrigierte den Text und übersetzte, gleichwie die Elberfelder: Komm!
Schon einmal haben wir erklärt und wir wollen es hier gerne wiederholen. Das sechste Kapitel beginnt mit: Und ich sah. Im Griechischen steht hier für „sehen“ das Wort eido (ειδω), es ist ein Sehen, das mit Verstehen einhergeht. Die Lesart: Komm und sieh, verwendet ein anderes Wort für sehen und das lautet im Textus receptus blepo (βλεπω), d.h., man sieht, aber ein Verstehen ist nicht damit verbunden.
In Vers zwei wird das Wort ειδω ein zweites Mal verwendet. Johannes schreibt: Und ich sah (ειδω) und nicht βλεπω. Beim ersten ειδω in Vers 1 sieht und versteht Johannes, beim zweiten ειδω sieht und versteht er ebenfalls. Das blepo am Ende von Vers 1 ergibt daher keinen Sinn.
Nun aber zum gewichtigsten Argument für die Lesart: „Komm!“ Die unbedingt im ursprünglichen Text gestanden haben muss. Die Aufforderung: „Komm!“ Kann sich nicht an Johannes richten, denn dieser ist bereits vor Ort und er sieht. Wohin hätte er auch hinkommen sollen und dann auch noch vier Mal (Verse 1, 3, 5 und 7)? Folglich richtet sich der Befehl an die Pferde und die hören: „Komm!“ Wer Pferde kennt, der weiß, Pferde gehorchen immer dem Eigentümer, ganz gleich, wer da auf dem Pferd sitzt. Die Szene wird somit in sich schlüssig, wenn das lebendige Wesen sagt: „Komm!“
Die vier lebendingen Wesen und ihre Beziehung zu den Pferden
Da nun die Pferde bildlich für Kraft und Macht stehen, müssen wir uns nur noch in Erinnerung rufen, dass es Gott ist, der Macht verleiht. Er hat seine Macht an die vier Cherubim delegiert bzw. das Reden delegiert. In Hesekiel 1 sehen wir, wie die vier Cherubim geradezu verschmolzen sind mit dem Thron – ein Symbol für ausgeübte Herrschaft – und mit dem, der auf dem Thron sitzt. Zusammenfassend können wir nun sagen: Vom Thron, durch die vier Cherubim, erlässt Gott den Befehl: Komm! Und wenn der Allmächtige ruft, kann ihm niemand widerstehen. Und so können die Pferde auch gar nicht anders, als den Befehlen des Allmächtigen zu gehorchen.
Was machen die Reiter mit der ihnen verliehenen Macht?
Der weiße Reiter kommt mit einem Bogen. Wofür steht der Bogen? Suchen, suchen und studier, was ham wa hier? Das griechische Wort für Bogen lautet: Toxon (τοξον) und steht für einen sehr einfach hergestellten Bogen. Toxon leitet sich ab vom tikto bzw. von teko. Es wird übersetzt mit: herstellen; fertigen; hervorbringen aus: Samen, von einer Mutter, einer Pflanze, aus der Erde usw. Wie bringen wir nun den Bogen mit dem Samen zusammen? Niemand würde auf Anhieb die beiden Dinge in einem Zusammenhang sehen. Wenn man aber sucht und sucht und studiert, dann findet man auch, was der Bogen begehrt.
Der Bogen
Warum in die Ferne schweifen, wenn doch das Gute ist so nah? Nichts näherliegender ist, die Bibel zur Hand zu nehmen, das erste Buch Mose aufzuschlagen, bis zum neunten Kapitel zu blättern und die ersten Worte zu lesen: „Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde.“ Mit seinem Bogen, der gleichsam ein Versprechen ist, die Erde nie wieder gänzlich zu überfluten, reitet der Weiße Reiter und lässt durch sein Evangelium einen Samen hervorbringen, der ewiglich leben wird, auch wenn die feuerrote Macht wütet, kann sie dennoch den ewigen Samen nicht zerstören.
Wir blättern weiter bis zum 49. Kapitel. Vers 1: Und Jakob rief seine Söhne und sprach: „Versammelt euch, und ich will euch verkündigen, was euch begegnen wird in zukünftigen Tagen.“ Was sind die zukünftigen Tage? Es sind die Tage der Endzeit, die in das 1000-jährige Reich des Messias einmünden.
Sehen wir uns Jakobs Worte an, die er über Joseph spricht, Vers 22 (siehe auch Off. 22): Sohn eines Fruchtbaumes ist Joseph. Sohn eines Fruchtbaumes am Quell … Vers 23: Und es reizen ihn und schießen und es befehden ihn die Bogenschützen (und das sind: Edom = Babylon = Rom und das (rabbinische) Jerusalem und Ismael –1.Mo.21,20; das rabbinische Jerusalem bezeichnet der Herr zudem als Sodom und Ägypten. Die Summe dessen lautet: Geheimnis Babylon, die Hure). Weiter heißt es in Vers 24: „Aber sein Bogen bleibt fest und gelenkig sind die Arme seiner Hände durch die Hände des Allmächtigen.“ Wenn Gott, der Allmächtige, durch den ersten Cherub dem weißen Pferd zuruft, dann stärkt er dem Reiter die Hände durch seine Hände.
Ab Vers 26 erfahren wir, dass Gott Joseph segnet mit Segnungen der Brüste und des Mutterleibes und diese Segnungen reichen bis zur Grenze der ewigen Hügel. Und genau das wird durch das griechische Wort Toxon und seiner Wurzel tikto ausgedrückt. Wer sich vom Weißen Reiter erobern lässt, der hat ewiges Leben.
Die anderen drei Pferde
Das rote Pferd steht für Blut, das der feuerrote Drache auf der Erde vergießt, u.a. verfolgt er den Samen des Weibes und führt mit ihnen Krieg. Offenbarung 12, Vers 12: „Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.“
Das schwarze Pferd steht für die Macht des geschriebenen Gesetzes. Wie wir wissen, verdrehte Satan bereits im Garten Eden die Worte Gottes. Er wird die Menschen auch dazu verführen, die Worte der Schrift zu verdrehen, um Anklagen gegen jene vorzubringen, die das Zeugnis Jesu haben. (Auch Gesetze der einzelnen Staaten werden umgedeutet.) Der Herr kämpft mit Smyrna den geistlichen Kampf und ermuntert sie, bis zum Tod durchzuhalten, wie auch er bis zum Tod gehorsam war und dadurch die Macht des Todes besiegte.
Das fahle Pferd spricht vom Tod; und in der Zeit Philadelphias eskalieren die Tötungsdelikte und auch die Tode durch Hunger steigen exorbitant. Die Todesraten steigen exponentiell und es fließt der Art viel Blut, dass der Blutpegel bis zu den Mäulern der „Pferden“ ansteigt. In der Summe werden weit über die Hälfte der 8, 5 Milliarden Menschen gestorben sein durch Mord und Hunger und durch weitere schreckliche Ereignisse, die in Kapitel 7 angekündigt und in den weiteren Kapiteln beschrieben werden.
Einstmals
verkündigte Dr. Roger Liebi, dass der Weiße Reiter von Jesus spricht. Was ist passiert, dass er auch in anderen Dingen eine „neue“ Lehre bringt? Jesaja sagt: „Darum wird mein Volk weggeführt: aus Mangel an Erkenntnis. Und seine Edlen verhungern, und seine Menge lechzt vor Durst.“ Warum verhungern die Edlen? Weil sie sich nicht von seinem Wort ernährt haben. Sie sind menschlichen Gedanken, Vorstellungen und Deutungen nachgegangen; haben Kommentare gelesen, anstatt die Schriften zu studieren, haben mal diese, mal jene Abhandlung sich reingezogen und sind davon betrunken geworden u.v.m. Das Wort Gottes dient ihnen heute nur noch zum Sprungbrett eigenwilliger Reden und Interpretationen. Und dennoch lechzt die Menge, will ihren Durst stillen, den nur die Wahrheit stillen kann.
Jesaja legte den Schwerpunkt auf die Wegführung, weg von der Wahrheit. In Hosea geht es ans Eingemachte, dort lesen wir, dass das Volk vertilgt wird, vertilgt aus Mangel an Erkenntnis. Sie haben sich nach ihrem Gutdünken jene Lehrer aufgehäuft, die sie erst von der Wahrheit wegführten, um sie im nächsten Schritt zu vertilgen. Solche Verführungen kommen nicht nur aus christlichen Sekten oder anderen religiösen Systemen, sie kommen aus unserer Mitte.
Bei etwa 01:6:30: Kommt er dann auf den weißen Reiter zu sprechen und macht ihn unverzüglich zum Antichristos. Welche Argumente hat er angeführt? Keine! Bevor man etwas behauptet, muss man angezeigt und erklärt haben und das mit Belegstellen, dass der eine oder andere Text mit dem weißen Reiter direkt in Verbindung steht. Das unterlässt Roger Liebi. Er hat zuvor nichts, rein gar nichts untersucht. Als Theologe muss man sich sehr genau mit der Frage beschäftigen und das ernsthaft: Wer ist dieser weiße Reiter? Was Roger Liebi aber anders tut, er redet spekulativ, unterschiebt dem weißen Reiter die bösen Dinge, ohne einen sachlichen Grund darzulegen. Er verweist auf Daniel 11,36. Dieser Text spricht tatsächlich vom Antichristen, darf aber nicht willkürlich auf den weißen Reiter bezogen werden, nur weil Theologen der Vergangenheit dies eventuell auch getan haben.
Roger Liebi hat sehr wohl die Gleichheit benannt, die zwischen dem weißen Reiter und Jesus in Off. 19 besteht. Beide reiten auf einem weißen Pferd. Liebi nimmt jedoch nicht die Symbolik des weißen Pferdes unter die Lupe, sondern behauptet, und das völlig aus der Luft gegriffen: Der weiße Reiter in Off. 6 sei ganz ähnlich und imitiere Jesus, sei also der Antichrist. Welche Details lassen sich aus der Beschreibung des Weißens Reiters entnehmen, um zu solch eine Deutung zu kommen? „Und ich sah: und siehe, ein weißes Pferd; und der darauf saß, hatte einen Bogen. Und eine Krone wurde ihm gegeben. Und er zog aus, siegend und auf dass er siegte.“
Was haben wir hier? Mal ganz objektiv betrachtet. Nichts deutet auf den Antichristen, rein gar nichts. Die von Liebi zitierte Textstelle aus Daniel 11,36 beschreibt eine völlig andere Person und hat nichts mit dem weißen Reiter gemein: „Und der König wird nach seinem Gutdünken handeln“ - Willkürherrschaft war den Völkern schon immer ein Graus. Wie kann so einer siegen? Das geht nur mit Arroganz und Hochmut. Ist es nicht so, dass sich die Menschen von einem solchen Mann abwenden? Erst recht, wenn er sich rücksichtslos groß macht und dann auch noch gegen Gott „Erstaunliches“ redet. Der weiße Reiter ist da von einem völlig anderen Charakter.
Ab etwa 1:22:00 behauptet Roger Liebi, dass mit dem ersten Siegel die Stunde der Versuchung beginnt, stimmt das? Was wir schon jetzt sagen können: Das ist falsch, genauso falsch wie die Behauptung, dass mit der Entrückung die Gnadenzeit aufhört, den der Weiße Reiter reitet auf einem weißen Pferd.
Auf die Frage eines Teilnehmer der Veranstaltung in Bezug auf die Krone (griechisch: Stephanos (Στεφανος), die dem weißen Reiter gegeben wurde, behauptet R. Liebi, der „Antichrist“ würde eine Krone bekommen, weil dieser Mann im Propheten Daniel als König bezeichnet wird. Stimmt das?
Nun, das Wort Στεφανος, für Krone oder Siegeskranz, findet sich im Buch der Offenbarung acht Mal. Aber in Off. 9,7 wird ausdrücklich gesagt: gleich wie Kronen, d.h., das was die Heuschrecken auf ihren Köpfen tragen, sieht so aus, als wenn es Kronen wären, sind es aber nicht, sie gleichen ihnen nur. Damit fällt die Schriftstelle aus der Zählung raus und so rechnen wir: Acht minus eins gleich sieben. Damit hätten wir sieben Kronen in der Offenbarung erwähnt. Wir erinnern uns, die Zahl sieben ist in der Offenbarung ein wichtiges Ordnungsmittel. Die sieben Schriftstellen in der Offenbarung zeigen an, ausschließlich Heilige tragen diese Kronen, der Herr und seine Heiligen. Im Detail: 1. der Weiße Reiter, Smyrna und Philadelphia, die Ältesten, das Weib in Kapitel 12 und der Sohn des Menschen.
Eine interessante Aufstellung dazu: Zweimal werden die Kronen in Bezug auf die Gemeinden genannt, zweimal in Bezug auf die Ältesten, einmal für das Weib (Off.12) und eine für den Sohn des Menschen, der dann ebenfalls mit zwei Kronen bedacht wird, seine erst in Offenbarung 6 und die zweite in Kapitel 14. Damit haben wir ein weiteres wichtiges Indiz, dass der Weiße Reiter nur Jesus sein kann und sein weißes Pferd die Kraft des Heiligen Geistes darstellt.
Smyrna und Philadelphia und die anderen Reiter, das ganze Heer des Himmels, mit ihren weißen Pferden, einschließlich dem Weißen Reiter, der auf seinem weißen Pferd reitet, kommen auf die Erde. Nach so viel weiß und Wissen, geht es in Sicherheit zum nächsten Leckerbissen.
Noch mal zurück auf: Los!
Kapitel 6 beginnt mit dem Satz: Und ich sah. Johannes sieht das Lamm und wie es das erste Siegel öffnet. Anschließend schreibt er: Und ich hörte! Johannes hört die Stimme eines der vier lebendigen Wesen, es sind Cherubim. Nun zeigen wir auf, dass unsere Zuordnung der vier Reiter zutreffend ist, denn auch die Cherubim und ihre Angesichter präzisieren unsere Zuordnungen und damit auch die Interpretation. Frage: Welches Angesicht hatte der erste Cherub? Vielleicht selbst kurz nachdenken. Es war der Cherub mit dem Angesicht eines Adlers. Der zweite Cherub hat das Angesicht eines Löwen, der dritte eines Stieres und der vierte das Angesicht eines Menschen. Nun weisen wir die Cherubim den vier Evangelien zu. Wir (von simson-project.com) denken, die meisten Leser kennen die Zuordnung bereits.
Den Cherub mit dem Angesicht eines Adlers ordnen wir dem Evangelium nach Johannes zu; den mit dem Angesicht eines Löwen dem Evangelium nach Matthäus, den mit dem Angesicht eines Stieres dem Markusevangelium und den mit dem Angesicht eines Menschen dem Evangelium nach Lukas.
Bei den vier Evangelien verhält es sich wie bei den sieben Gemeinden. Die letzte Gemeinde, Laodicäa, rückt heilsgeschichtlich auf die erste Position, denn in dem an ihr gerichteten Sendschreiben bietet der Herr sein Passah an, das er als Abendbrot bezeichnet. Gleiches geschieht auch mit dem Evangelium nach Johannes, es rückt gemäß der sieben Feste des Herrn auf Platz 1. Nach dem Jesus sein erstes Zeichen in Kana getan hatte, ging er mit seinen Jüngern hinauf nach Jerusalem zum Passahfest. Johannes erwähnt in seinem Evangelium drei Passahfeste, damit lässt sich das Evangelium in drei weitere Abschnitte einteilen, die jeweils mit einen Passah beginnen. Zweimal endeten die Zyklen mit dem Laubhüttenfest. Das Ende des dritten Zyklus der Feste des Herrn beginnt nach der Wiederkunft in Thyatira, das heilsgeschichtlich für das letzte Laubhüttenfest steht, das 1000 Jahre währt. An dieser Stelle noch ein Hinweis: Das dritte Passah der Juden läuft parallel mit dem Passah Gottes. Johannes der Täufer hatte bereits darauf hingewiesen, als er ausrief: Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.
Die vier Evangelien beschreiben also die vier Frühlingsfeste: Johannes das Passah, Matthäus das Fest ungesäuerten Brote, Markus das Fest der Gerstenerstlinge und Lukas das Pfingstfest.
Die sieben Siegel sind nun geöffnet
Nachdem der Herr die Siegel geöffnet hat, durften wir (simson-project.com) den Inhalt „lesen und verstehen“ und das ist für uns ein schönes aber auch schweres Geschenk, dass uns dankend ins Gebet und in die Arbeit treibt, um die Gedanken Gottes allen Hörenden mitzuteilen. Bisher waren die Siegel noch auf dem Büchlein, deshalb die vielen z. Teil sehr wilden Spekulationen, aber wir meinen, der Herr hat die Siegel geöffnet. Unsere Darlegungen müssen daher als Startschuss aufgefasst werden, denn sie sind nicht nur schlüssig, sondern werden vom seinem Wort unterstrichen. Und wenn wir, (von simson-project.com), Offenbarung 6 richtig verstanden haben, dann macht sich der Weiße Reiter in Kürze auf, um siegend zu siegen. Von Israel aus!
Berlin, den 12. Oktober 2026
© Copyright H. Randy Rohrer
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