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Der Irankrieg 2026 im Licht biblischer Prophetie

Skripts > Roger Liebi
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Kommentar zum Vortrag

Der Irankrieg 2026 im Licht biblischer Prophetie

von Roger Liebi



Alle biblischen Schriften, so der Apostel Paulus, sind von Gott eingehaucht und für uns aufgeschrieben worden; allem voran sind sie nützlich zur Lehre. Deshalb hat Gott auch etliche in den Gemeinden zu Lehrern gesetzt, sowohl damals als auch heute. Was einen guten Lehrer auszeichnet, lässt sich ableiten vom griechischen Wort:

Διδάσκαλος – Didaskalos, es beschreibt einen Lehrer bzw. einen Ausbilder, der dem Lernenden alle Techniken und Fertigkeiten beibringt. Im übertragenem Sinn, verbunden mit Ehrerbietung, ist der Didaskalos ein Mentor, der sich besonders dadurch auszeichnet, dass er das Gehörte und Erlernte mit dem Lernenden trainiert und vertieft. Die Beziehung ist von gegenseitiger Fürsorge und Rücksichtnahme geprägt, wodurch auch der Mentor das eine oder andere Mal zum Lernenden wird.

Die Bibel dient uns auch als Spiegel, wir sehen uns, wie wir beschaffen sind, sehen, wie die Welt wirklich ist. Auch auf diese Weise können wir lernen; insbesondere lernen wir die prophetischen Texte verstehen. Einfach mal öfters in den Spiegel schauen. Gespiegelt wird der Westen durch den Osten, (denn dieser ist der Spiegel), der Okzident durch den Orient (Spiegel), Rom durch Babylon usw. Das Geschriebene gilt es genau zu lesen und alle die darin enthaltenen Muster zu erkennen, dann versteht man auch, was man sieht und kann die Dinge besser einordnen, auch zeitlich.

Roger Liebis Vortrag liegen die wesentlichen Texte aus folgenden Kapiteln zu Grunde, aus 1.Mose 10; aus Jesaja 2 und Jesaja 21 und aus Jeremia 49. Ein guter Lehrer, so sinngemäß Roger Liebi, zeichnet sich dadurch aus, dass er lehrfähig - und - lernfähig ist. Schau'n wir mal.

Roger Liebi greift zu Beginn auf eines seiner Bücher zurück. Er erinnert daran, dass er Jesaja 13 und folgende Kapitel auf den Golfkrieg bezog. Nun heißt es aber in Jesaja 13,6: „Heulet, denn nahe ist der Tag des HERRN; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen,“ der Text kündigt und beschreibt den Tag des HERRN nicht aber unsere Tage, denn diese sind Tage des Heils. Allerdings gehen unsere Tage dem Ende entgegen, eilen dem Tag des HERRN voraus.

Im Judentum beginnt ein Tag abends, um ca.18:00 Uhr, und endet am folgenden Tag um 18:00 Uhr. Wenn der Tag des HERRN kommt, dann beginnt auch dieser Tag wie ein jüdischer Tag, in der Dämmerung. Heilsgeschichtlich sind wir zwar am Spätnachmittag angekommen, dennoch heißt es weiterhin: Heute! Das Heute beschreibt einen Sonnentag, d.h., der Lauf der Sonne, von ihrem Aufgang bis zu ihrem Niedergang, wird mit dem Begriff „Heute“ umschrieben. Metaphorisch beschreibt das Heute das herrlichste Zeitalter, denn jeder, der an Jesus glaubt, gleichwie die Bibel sagt, wird umsonst gerettet und der Gemeinde, das ist die Versammlung des lebendigen Gottes, hinzugetan. Das Heute steht somit für die christliche Epoche oder anders ausgedrückt: für die Zeit der Nationen bis hin zur Entrückung. (Das Heute endet aber nicht mit der Entrückung. Dazu studiere man den Hebräerbrief.)   

Jesaja 13 spricht, wie wir jetzt wissen, vom Tag des HERRN, aus diesem Grund kann dieses Kapitel und die folgenden sich gar nicht auf den ersten und zweiten Golfkrieg beziehen, denn der Tag des HERRN hat noch nicht angefangen. In Vers 9 legt Gott bezüglich seines Tages noch eins drauf auf die Aufforderung: Heulet! Er sagt: „Siehe, der Tag des HERRN kommt grausam, und Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen.“ Sehen wir was davon? Wer als gut informierter Christ das ganze Kapitel liest, kann unschwer erkennen, dass Gott von einer Zeit spricht, an dem die Gemeinde bereits entrückt sein muss. Paulus schrieb den Thessalonichern: „Wir aber, die von dem Tage sind, lasst uns nüchtern sein.“ 1.Thess. 5,8. Und zuvor schrieb Paulus: „Ihr aber Brüder, seid nicht in der Finsternis, damit euch der Tag (des Herrn) wie ein Dieb ergreife, denn ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.“

Der Tag des HERRN aber beginnt mit Dunkel und Finsternis. 1.Thess. 5.2: „Denn ihr selbst wisset genau, dass der Tag des Herrn also kommt wie ein Dieb in der Nacht.“ Dazu jetzt noch einen Vers aus dem Alten Testament, aus Zephania 1,15, in dem der Tag so umfassend charakterisiert wird, das man ihn vom Tag des Heils gut unterscheiden kann: „Ein Tag des Grimmes ist dieser Tag, ein Tag der Drangsal und der Bedrängnis, ein Tag des Verwüstens und der Verwüstung, ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels ...“

Nochmals: Jesaja 13 kann sich nicht auf den Golfkrieg beziehen, weil der Tag des HERRN noch aussteht; bestenfalls sind jene Ereignisse im Nahen Osten Vorboten. Roger Liebis Deutungen sind somit Pustekuchen.

Zuerst sehen wir uns die zweite zentrale prophetische Schriftstelle an, die Roger Liebi speziell auf den Iran interpretiert. Jeremia 49, 34-39: „Das Wort des HERRN, das zu Jeremia, dem Propheten, geschah über Elam, im Anfang der Regierung Zedekias, des Königs von Juda, indem er sprach: So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, ich zerbreche den Bogen Elams, seine vornehmste Stärke. Und ich werde die vier Winde von den vier Enden des Himmels her über Elam bringen und es nach allen diesen Winden hin zerstreuen; und es soll keine Nation geben, wohin nicht Vertriebene Elams kommen werden. Und ich werde Elam verzagt machen vor ihren Feinden und vor denen die nach ihrem Leben trachten, und werde Unglück über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der HERR; und ich werde das Schwert hinter ihnen her senden, bis ich sie vernichtet habe. Und ich werde meinen Thron in Elam aufstellen und werde König und Fürsten daraus vertilgen, spricht der HERR. Aber es wird geschehen am Ende der Tage, da werde ich die Gefangenschaft Elams wenden, spricht der HERR.“

Eines ist sicher, der Abschnitt spricht nicht von den Persern, nicht von deren Raketen und deren Abschussrampen, sondern von der vornehmsten Stärke Elams; und ihre Stärke ist wirklich vornehm.   

Wer oder was aber ist dann Elam? Roger Liebi erklärt sie zu Persern, und das ist falsch. Eine wenig Geschichte: Die Perser sind eine Ethnie, die im 11. Jahrhundert, vielleicht aus Zentralasien, einwanderte und den Vorderen Orient langsam aber stetig durch ihre Wanderungen gänzlich eroberte. Erst etwa im achten Jahrhundert, das ist die Zeit des Propheten Jesaja, sollen diese unsteten Wandergesellen im Nordosten des heutigen Iran zuerst gesiedelt haben. (Später zogen sie weiter bis in den Süden.)

Anders die Elamiter, sie lebten bereits seit Jahrtausenden im Südwesten, oberhalb des nördlichen Teil des persischen Golfes, in einer fruchtbaren Ebene. König Darius I ließ während seiner Herrschaft fast alle schriftlichen Aufzeichnungen zuerst auf elamitisch, dann babylonisch und dann erst auf persisch aufschreiben, das lässt den Schluss zu, dass die Elamiter emanzipierte Teilhaber der Macht waren, wenn gleich auch nur lokal. Ihre berühmteste Stadt war Susa(n).

Nun aber das schlagkräftigste Argument, dass die Elamiter auch für Gott keine Perser waren, weder im ethnischen Sinn noch eingeschlossen in einer Sammelbezeichnung, nicht während der Zeit des letzten Königs von Juda, auch nicht während des babylonischen Exils der Juden und schon gar nicht zur Zeit des Propheten Jesaja. Nun zu unseremArgument, das gegen die Gleichmacherei spricht: Die Sprache der Elamiter ist mit keiner anderen Sprache des Vorderen Orients verwandt.

Und dass die elamitische Sprache noch lange gesprochen und geschrieben wurde, bezeugen die Aufzeichnungen, die durch den Perserkönig Darius I. (549 - 486 v. Chr.) in Auftrag gegeben wurden. Die elamitische Sprache hatte mindestens bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. eine hervorragende Stellung im Perserreich, mehr dazu ihm folgenden Artikel. (https://de.wikipedia.org/wiki/Behistun-Inschrift)

Hätte, könnte, sollte Roger Liebi das wissen? Zumindest hat er eine schriftliche Arbeit über die Entstehung der Sprachen verfasst, kennt somit die alten Sprachen.

Man halte im Gedächtnis: Elamiter sind keine Perser und wurden auch keine, vielmehr sind sie die Ureinwohner des heutigen Irans, die in und weitläufig rund um Susa(n) siedelten. Die Stadt selbst wird zur einer der ältesten durchgehend besiedelten Städte der Welt gezählt, nachweislich liegen ihre Anfänge im dritten Jahrtausend v. Chr.   

Schon mit diesen wenigen Argumenten müssen Roger Liebis „prophetische Versuche“ als Versuchung disqualifiziert werden. Aber Roger wäre nicht Roger, wenn er nicht auch noch auf anderen Wegen versuchte, die Hörer für sich, seinen Ideen und den Lehren der Plymouth-Brüder zu gewinnen. Ab etwa der achten Minute beginnt er diese Brüder für ihre ach so gründliche Bibelstudien zu loben, dabei kann jeder geneigte Leser bereits beim Lesen der prophetischen Bibeltexte erkennen und verstehen, dass Gott mit Israel am Ende der Tage wieder anknüpfen will und auch wird, wie wir heute deutlich sehen. Die sogenannten „Brüder“ verwirren immer wieder durch rein menschliche Vernunftschlüsse das Volk Gottes mit ihren Lehren, auch Roger Liebi. Man kann sogar sagen, sie wollen die Christen ganz auf ihre theologische Seite ziehen, sie sozusagen eingemeinden. Was sie aber fest behaupten, hält bei genauester Betrachtung nicht stand.

Auch in Jesaja 21,2 wird Elam erwähnt, es soll hinaufziehen und Medien, es soll belagern. (Wir erinnern uns: die Perser wanderten bei Abfassung der Prophetie gerade mal in den Norden des Iran ein). Der eigentliche Gegenstand der Prophetie ist die Eroberung Babels (Babylon). In Bezug auf diesem Abschnitt schlussfolgert Roger Liebi: Elam gleich Persien, ohne auch nur einen Beleg dafür zu liefern. Ist das seriös? Historisch gesehen auf jeden Fall nicht haltbar. Geschichtlich, wie wir oben bereits ausführten, wanderten die Perser zwischen 1100 und 800 v. Chr. in den Iran ein. Erst nach dem 8. Jahrhundert stiegen sie langsam durch Eroberung auf. Folglich herrschten im 6. Jahrhundert die Perser, wie z.B. Darius I, über ein Großreich. Dass die Elamiter auch in jener Epoche ein bedeutendes Volk mit eigener und zudem hochentwickelter Kultur waren und ihre Stadt Susan zeitweise ein wichtiges Machtzentrum auch im Perserreich war, erfahren wir aus dem Buch Daniel und aus dem Buch Esther. Sowohl Daniel als auch Esther (Daniel wahrscheinlich nur zeitweise) hatten ihren Lebensmittelpunkt in Susan. Näheres auf der Webseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Susa_(Persien)

Exkurs: Das historische Babel wurde durch einen Staatsstreich erobert; die Stadt wurde nicht erbrochen, sondern die Babylonier selbst töteten König Belsazar und öffneten dann dem neuen Herrscher die Tore. Ob Babylon zuvor belagert wurde (durch die Meder)? Dazu gibt es gegensätzliche Berichte, auf die wir hier nicht eingehen. Sicher ist, Gott forderte Medien auf, zu belagern, das wiederum legt den Schluss nahe, das Gott mit seiner Aufforderung an die Meder auch die Perser ansprach und das ergibt dann Sinn und macht die Sache rund, denn der neue König war der Perser Kores I, der nicht nur an der Belagerung Babels teilgenommen hatte, sondern später zum Befreier der Juden und der anderer Völker wurde.

Der Leser bedenke: Die Elamiter wurden niemals „von den vier Winden“ in alle Herren Länder zerstreut, das gilt auch für die Perser; und schon gar nicht hat Gott sein Schwert hinter ihnen hergesandt, ganz im Gegenteil, die Perser von heute fanden und finden bis auf den heutigen Tag Zuflucht in Amerika, Europa und vielen anderen Ländern der Erde.
Wir schlussfolgern:  Die Züchtigung Elams steht noch aus.  Aber wer ist Elam? Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Eine weitere Frage stellt sich in diesem Zusammenhang: Warum will Gott, dass wir etwas über die Elamiter erfahren sollen?

Geschichte wiederholt sich nicht auf die gleiche Weise.

Weder Elam noch Persien
Wer dem Vortrag von Roger Liebi bis zum Ende gefolgt ist, dürfte sich gewundert haben, dass die Schlusspassage so sehr in ein unklares Moll-Dur abdriftete. Um die Richtigkeit seiner Interpretation zu unterstreichen und auch glaubwürdig klingen zu lassen, hätte Roger Liebi aufzeigen müssen, wie und wann der HERR das Schwert hinterhersandte, um sie (die Elamiter oder doch Perser) zu vernichten. Dass dem heute nicht so ist, kann alle Welt sehen.  

Und jetzt noch ein letztes Argument, dass sich das Elam aus Jeremia 49 und Jesaja 21 nicht auf Persien und schon gar nicht auf seine zurückliegende 46-jährige Geschichte bezieht.

Wir leben in der Endzeit, das ist wahr. Und sie ist besonders gekennzeichnet von: 1. dem Abfall vom Christentum und 2. dem Wiederherstellungsprozess des irdischen Volkes – Israel. Einer der biblischen Ausdrücke für den Begriff Endzeit lautet: „am Ende der Tage“. Diesen Term finden wir auch in Jeremia 49, im letzten Vers und dort heißt es über Elam: „Aber es wird geschehen am Ende der Tage, da werde ich die Gefangenschaft Elams wenden, spricht der HERR.“ Der Vers besagt, dass Gott am Ende der Tage die Gefangenschaft Elams wenden wird, er besagt aber nicht, dass Elam am Ende der Tage in die Gefangenschaft geht.

Wir schlussfolgern: Elams Gefangenschaft muss vor „dem Ende der Tage“ begonnen haben, damit Gott die Gefangenschaft „am Ende der Tage“ wenden kann. Nach Roger Liebis Definition des Begriffs Endzeit muss die Gefangenschaft Elams (Persien) vor dem Jahr 1882 begonnen haben. Das würde heißen, spätestens im 19. Jahrhundert und das vor dem Jahr 1882. Vor dieser Zeit müssten die Elamiter in alle Welt zerstreut, dort verfolgt und getötet worden sein. Niemals wurde in den letzten dreitausend Jahren derartiges gehört oder berichtet, zumindest nicht über die Perser und schon gar nicht über die Elamiter.

Darum ein letztes Mal die Frage an den Leser: Wer ist Elam? Die Antwort findest du nur, wenn du die bildliche Ebene beim Bibelstudium voraussetzt und dann auf Spurensuche gehst. Jedes Detail, das du dann findest, versuche zu beschreiben und anschließend setzte die einzelnen Erklärungen zu einem Puzzle zusammen. Sind die Details widerspruchsfrei, lassen sich die Einzelteile bequem dort anlegen, wo sie hingehören.  

עם ישראל חי

Anhang

Was ist der Unterschied zwischen einem Kritiker und einem Mentor? Ein Kritiker kann scharf, bissig und unbarmherzig sein Urteil über den Künstler ausschütten und dessen Vorstellung in der Luft zerreißen. Für die allgemein sensiblen Künstler eine emotionale Katastrophe, denn solche Verwundungen sind für sie nicht nur schmerzhaft und oft verheilen nie. Derartige Kritiken können sogar das völlige Aus für, z.B. einen Musiker, bedeuten.

Anders ein Mentor, wir haben ihn zu Beginn dieses Skriptes beschrieben. Er wird, durch den großen Maestro zuvor instruiert, das „Konzert“ mit dem Künstler in einer vertrauensvollen Umgebung und mit Respekt besprechen. Dazu gehört die allgemeine Performance, die Highlights, die Durchhänger, aber besonders die Interpretation als Ganzes.

Zu Beginn des Gesprächs wird der Mentor nach dem Befinden des Künstlers fragen und wie er die Vorstellung persönlich erlebt und empfunden hat, um dann zu dem Highlight überzugehen, der „Tochter-Passage“, denn sie war und ist das Highlight und ein liebliches dazu; das ließ sich am Publikum deutlich erkennen. Aber es gab auch Durchhänger und Kritikwürdiges, das gilt es „bewusst-zu-machen und auf-zu-dröseln“.

Der Mentor wird des Weiteren dazu ermuntern, sich dem Thema neu zu nähern, um dann das Werk mit neuen Erkenntnissen und neuem Schwung in liebliche Musik umzusetzen. Und nach Fertigstellung der Partitur, so sein Rat, schützt es vor Selbstzweifel, wenn er das Stück einem kleinen Publikum, in einer Art Kammerkonzert, vorträgt. Dort wird er sich gewiss den letzten Schliff holen, auch durch wohlmeinende, Anregungen, Kommentare und Kritik. Der Mentor könnte seine aufmunternden Worte mit dem Hinweis fördern, dass selbst die Größten Künstler Stücke komponiert haben, die bereits zu deren Lebzeiten niemand mehr hören wollte, was sie aber nicht davon abhielt, weiter zu komponieren, wie z.B. Friedrich Händel. Er hatte sich schlussendlich von seinen Kritikern nicht entmutigen lassen und so schrieb er das Meisterwerk: Der Messias. Auch öffentliche Selbstkritik war für ihn kein No-Go. Chapeau! Herr Händel.


Dem Künstler wünscht nicht nur der Mentor:

בהצלחה! רוגר ליבי




Berlin, den 19. März 2026





© Copyright H. Randy Rohrer








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